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Women in Tech@Valtech: 'Verantwortung und Freiheit schließen sich nicht aus’

Women in Tech@Valtech: 'Verantwortung und Freiheit schließen sich nicht aus’

Women in Tech@Valtech: 'Verantwortung und Freiheit schließen sich nicht aus’ Women in Tech@Valtech: 'Verantwortung und Freiheit schließen sich nicht aus’

28. Mai 2020

Marketing Managerin Kim Schulz, 29, rückt Valtech auf den digitalen Kanälen ins rechte Licht. Aus ihrer Sicht bräuchte es mehr Frauen in Führungspositionen.

Was machst du genau bei Valtech?

Ich bin Marketing Managerin und hauptsächlich für den Bereich Content & Campaigns verantwortlich. Dazu gehört es zum Beispiel, Social Media Kampagnen aufzusetzen, zu steuern, auszuwerten und entsprechend anzupassen. Außerdem plane und organisiere ich externe, aber auch interne Events sowie Messeauftritte.

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Was macht Dir in Deinem Job so richtig Spaß?

Die Vielfalt meines Jobs gefällt mir sehr, denn jede Kampagne und jedes Event ist anders. Dabei habe ich jede Menge Freiheit, um meine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen. Besonders der Kontrast zwischen der virtuellen Onlinewelt von Social Media und den physischen Events ist immer wieder spannend. Es ist toll, sich mit Kollegen aus anderen Ländern auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsame Events und Kampagnen zu planen.

Warum hast Du Dich für eine Digitalagentur bzw. Digital-Beratung entschieden?

Ich liebe einfach den Spirit im Agenturleben, diese besondere freundschaftliche Art, durch die sich der Job oft gar nicht wie Arbeit anfühlt. Hier am Standort Köln sind so viele junge und dynamische Leute, die sich jeden Tag gegenseitig motivieren und inspirieren. Weil es keinen vorgegebenen Dresscode gibt, ist die Atmosphäre sehr angenehm und locker. Dazu kommen spannende Kunden und Projekte, aber auch großartige Team-Events, ein modernes Arbeitsumfeld und viele Freiheiten wie zum Beispiel Home Office.

Warum findest Du das Tech-Umfeld spannend?

Ohne Technologie geht kaum noch etwas, das hat man in den letzten Jahren immer deutlicher gesehen. Immer mehr Prozesse und Produkte werden digitalisiert. Es ist schön, hier so nah dran zu sein und zu sehen, was mit Technologie alles möglich ist.

Ich persönlich habe in den letzten Jahren sehr viele neue Tools kennengelernt, und es werden stetig mehr. Im Moment verwende ich täglich mindestens vier verschiedene Tools für meine Arbeit (Hootsuite, Salesforce, Marketo, LinkedIn Kampagnen Manager), dazu kommt noch Teams für die virtuellen Meetings. Hootsuite hat meine Arbeit viel effizienter gemacht, ich plane hier meinen Content in der Regel vier Wochen im Voraus und kann dann dort einstellen zu welcher Zeit und auf welchem Kanal er ausgespielt werden soll. Trotzdem bin ich jederzeit flexibel und kann die Tage neu planen, um spontan auf wichtige Neuigkeiten reagieren zu können.

Wie hast Du zu Valtech gefunden?

Ich habe ein Jahr bei der Agentur people interactive gearbeitet, die dann von Valtech übernommen wurde. Seitdem hat sich mein Aufgabenbereich stetig verändert und weiterentwickelt. Ich durfte verschiedene Bereiche kennenlernen und habe nun das Gefühl angekommen zu sein. Meine Arbeit als Marketing Managerin erfüllt mich und holt das Beste aus mir heraus.

Was braucht man als Frau, um in der Branche zu bestehen? Was muss sich aus deiner Sicht ändern?

Es ist wichtig, sich Gehör zu verschaffen. Frauen brauchen eine eigene starke Stimme und sollten sich regelmäßig sichtbar machen durch Ideen, Projekte oder andere Erfolge – intern wie extern.

Um das zu erreichen, müsste es noch viel mehr Frauen in Führungspositionen und im Management geben, damit sie die Unternehmenskultur mitgestalten können und aktiv ein Umdenken anstoßen. Frauen können neue Ideen und Ansichten ins Management bringen. Durch die teilweise sehr unterschiedliche Sozialisation haben Frauen oft eine ganz andere Sichtweise und zeigen so neue Wege auf. Das soll nicht heißen, dass alle Männer von ihren Posten verbannt werden sollen, sondern die gute Mischung macht´s. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Gegenseitige Wertschätzung wird gefördert, Toleranz und Offenheit nehmen zu. Nicht zuletzt steigen dadurch auch die Arbeitszufriedenheit und die Motivation. Das Betriebsklima bessert sich.

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Auf welches deiner Projekte bist du besonders stolz und warum?

Hier fallen mir zuerst die Charity-Projekte ein, die wir mit den Kollegen immer wieder auf die Beine stellen. Wir unterstützen hier am Standort Köln seit einigen Jahren zum Beispiel die „wir für pänz e.V.“ Sie kümmern sich um Familien und Kinder, die durch chronische Krankheit, Behinderung oder Entwicklungsverzögerung oder durch Armut benachteiligt sind.

Neben unserer jährlichen Weihnachtsgeschenke-Aktion, bei der unsere Kollegen den Kindern Wünsche erfüllen, haben wir letztes Jahr das 30-jährige Jubiläum des Vereins mitgestalten dürfen. Den Familien einen unbeschwerten Tag zu ermöglichen, weit weg von ihren Problemen, das war das Ziel dieses Events. Es war ein unbeschreibliches Gefühl einen Teil dazu beitragen zu dürfen und die glücklichen Kinderaugen zu sehen.

Ich finde es toll, dass Valtech solche Projekte fördert und viele Kollegen zusätzlich ihr Geld und ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um diese Aktionen zu unterstützen.

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